Wie behandelt man eine

Mittelohrentzündung?

Eine Mittelohrentzündung ist oft eine sehr schmerzvolle Erkrankung. Die Betroffenen leiden unter starken, plötzlich einsetzenden Ohrenschmerzen, aber auch unter weiteren Symptomen wie Fieber oder Schwächegefühl.

Wenn das eigene Kind betroffen ist, möchten Eltern helfen, um ihrem Kind die Schmerzen zu ersparen. Die Therapie sollte wirksam und verträglich zugleich sein, damit es den Kleinen schnell besser geht, ihr Organismus aber nicht unnötig belastet wird.

Antibiotika-Einsatz oft nicht nötig

Antibiotika-Einsatz oft nicht nötig

Gut zu wissen: Viele (kleine und große) Patienten mit einer akuten Mittelohrentzündung können auf Antibiotika verzichten. Denn die Entzündung heilt bei normalem Verlauf meist innerhalb weniger Tage von selbst aus. Außerdem entsteht eine Mittelohrentzündung oft im Rahmen einer Erkältung. Dann sind meist Viren der Auslöser, gegen die ein Antibiotikum nichts ausrichten kann.

Ob eine medikamentöse Therapie erforderlich ist, sollte ein Facharzt, i.d.R. der Kinderarzt, auf Basis der genauen Diagnose entscheiden.

Abwarten und die Heilung gezielt unterstützen – Watchful Waiting

Bei normaler Krankheitsausprägung wird der Arzt in den meisten Fällen dazu raten, erst noch ein bis zwei Tage abzuwarten und den Verlauf engmaschig zu beobachten. Die Patienten sollten sich in der Zeit schonen und ausreichend trinken. Gegebenenfalls verschreibt der Arzt Medikamente, um die Symptome wie Schmerzen oder Fieber zu behandeln.

Während des Abwartens – in der Medizin auch als „Watchful Waiting“ bezeichnet – kann zur Unterstützung der Abheilung und zur Linderung der Symptome das homöopathische Arzneimittel Otofren®, gegeben werden. Gerade bei Säuglingen und Kleinkindern hat sich die sanfte Wirkweise bewährt.

Otofren® enthält 8 Wirkstoffe, die sich in der Homöopathie als Mittel zur Behandlung von akuten und chronischen Mittelohrentzündungen bewährt haben. Es hemmt die Entzündung und unterstützt die Schmerzlinderung. Es kann schon ab dem 1. Lebenstag eingesetzt werden, ist nebenwirkungsfrei und ohne Alkohol.

Ohren zu für Tropfen und Wasser

Ohrentropfen spielen bei Mittelohrentzündungen nur eine untergeordnete Rolle und dürfen nur nach ärztlicher Anordnung verwendet werden. Denn ist das Trommelfell intakt, erreichen die Ohrentropfen das Mittelohr nicht; befindet sich bereits ein Riss im Trommelfell, dürfen sie nicht immer angewendet werden, um Schädigungen im Mittel- und Innenohr zu verhindern.

Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass kein Wasser beim Duschen oder Baden in die Ohren gelangt. In den ersten Tagen am besten ganz darauf verzichten.

Unterstützende Maßnahmen

Um die Genesung zu unterstützen, sollten zusätzlich einige grundlegende Maßnahmen umgesetzt werden:

  • Ruhe und Schonung, insbesondere an den ersten Tagen der Erkrankung
  • Ausreichend trinken
  • Gesund essen

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Die Wirkstoffe